Wer ist Katharina Trachsler
Ich bin Wanderleiterin, Herbalistin und leidenschaftliche Naturliebhaberin.
Die Berge und die Natur sind mein Zuhause, meine Inspiration und mein Lebensinhalt.
Im Sommer begleite ich Wanderungen der Schwierigkeitsgrade T1–T3, im Winter Schneeschuhtouren WT1–WT2.
Mein Wissen über Alpenflora, essbare Wildpflanzen und Heilkräuter gebe ich mit Freude weiter – achtsam, bodenständig und mit viel Herz.
Im April 2023 habe ich meine Ausbildung zur Herbalistin abgeschlossen. Im April 2025 folgte der erfolgreiche Abschluss des Berufslehrgangs Wanderleiterin Schweizer Wanderwege.
Der nächste Schritt ist das Erlangen des eidgenössischen Fachausweises, den ich voraussichtlich 2026/27 abschliessen werde.
Mein Weg in die Berge
Die Berge begleiten mich seit meiner Kindheit. Wandern gehörte zum Alltag – immer wieder, bei jedem Wetter. Manchmal war es leicht und wunderschön, manchmal anstrengend und fordernd. Doch die Natur, das Unterwegssein und die Bergwelt waren stets präsent und prägend.
Fünfzehn Jahre lang lebte ich in New York City. An den Wochenenden zog es mich hinaus aus der Stadt – zum Wandern, Klettern oder einfach zum Sein in der Natur. Gleichzeitig war da immer diese tiefe Sehnsucht nach den Alpen, nach der Heimat, nach einem einfachen Leben in den Bergen. Ich träumte von einem alten, knorrigen Holzhaus in einem Bergdorf.
Seit 2016 lebe ich diesen Traum. Ich wohne in Peist, einem kleinen Bergdorf im Schanfigg, verheiratet mit meinem Mann, der Bergführer ist. Die Natur liegt direkt vor der Haustür, ein grosser Garten gehört dazu – was will Frau mehr?
Pflanzenliebe & Naturwissen
Die Alpenflora ist einzigartig und heilsam.
Ich bin keine Botanikerin, aber ein grosser Blüemlifan.
Essbare Wildpflanzen bereichern unseren Speiseplan und bringen Farbe auf den Teller. Aus Heilpflanzen entstehen Tinkturen, Salben, Tees und Oxymel.
Unsere Natur hat so viel zu bieten – man muss nur hinschauen, erkennen und lernen, sie achtsam zu nutzen. Dieses Wissen, diese Verbindung zur Natur und die Freude daran teile ich sehr gerne mit dir.
Meine Motivation
Die Berge und die Natur sind mein Leben und meine Liebe.
Dieses Feuer, diese Begeisterung und diese tiefe Verbundenheit möchte ich weitergeben – Schritt für Schritt, Pflanze für Pflanze, Weg für Weg.
Warum Tschapatalpa
Der Ursprung des Wortes Tschapatalpa liegt im Rätoromanischen und bedeutet ursprünglich Maulwurfjäger. Wer schon einmal versucht hat, diese hartnäckigen Tiere aus dem Garten zu vertreiben, weiss: Man kann seine Zeit sinnvoller nutzen.
Die Tschapatalpa kümmert sich lieber um das Gemüse im Garten, sammelt Wildkräuter und geniesst beim Wandern die wunderschöne Natur unserer Berge. In der Bündner Umgangssprache wird Tschapatalpi zwar manchmal als „Depp“ oder „Trottel“ verwendet – aber keine Sorge: Das ist die Tschapatalpa natürlich ganz und gar nicht 😉


